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Unfallversicherung: Braucht man sie wirklich?

Eine private Unfallversicherung kann unter bestimmten Umständen finanzielle Desaster vermeiden, und lohnt sich bei unterschiedlichen Berufen. In der Freizeit, oder auch bei kleineren Kindern.

Angestellte Arbeitnehmer, Kinder die den Kindergarten oder die Schule besuchen, oder auch Studenten, sind während der Anwesenheit in der Firma, Schule, oder Universität automatisch bei einem Unfall versichert, jedoch nicht in der Freizeit.

Anders sieht die Sachlage für viele weitere Personengruppen aus. Besonders gefährdet einen Unfall zu erleiden sind Hausfrauen und Hausmänner. Immer noch geschehen im häuslichen Umfeld die meisten Unfälle, und gerade die sind nicht durch eine staatliche Unfallversicherung abgesichert.

Das selbe gilt für Selbständige und Freiberufler. Auch diese Personengruppen kann durch einen Unfall die finanzielle Grundlage geraubt werden.

Ebenso für Kinder eignet sich eine private Unfallversicherung, da sie ausserhalb eines Kindergartens oder der Schule nicht gegen einen Unfall versichert sind, und aufgrund zahlreicher Unfallgefahren, wie Fahrrad oder Roller fahren und Klettertouren auf dem Spielplatz, schnell einen Unfall erleiden können.

Weiterhin lohnt sich die Investition einer Unfallversicherung für Personen, die in ihrer Freizeit aktiv Sport treiben, oder ihrer Leidenschaft des Motorradfahrens nachgehen.

Mag man auch möglicherweise nie die Unfallversicherung in Anspruch nehmen müssen, kann sie äusserst wertvolle Dienste leisten, sollte sich doch einmal ein Unfall ereignen.

Lange Ausfall- und Rehabilitationszeiten führen damit nicht in einen finanziellen Abgrund, und die Zahlung der Unfallversicherung kann auch für eine mögliche Betreuung der Kinder oder eine Haushaltshilfe genutzt werden.


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