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	<title>Versicherung &#187; Krankenversicherung</title>
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	<description>Der Versicherungsheini informiert über Versicherungen</description>
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		<title>NÖ Versicherung und das Spitaltagegeld</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 06:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die NÖ Versicherung bietet in Rahmen des niederösterreichischen Familienpasses ein attraktives Versicherungsangebot an, welches selbst bei Politikern grosse Sympathien geniesst. Auch die Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner zeigt ihre Begeisterung über dieses Angebot in einer aktuellen Presseaussendung. Zustimmung findet die Versicherung auch beim einem überwältigenden Teil der Familienpassbesitzer. 94.000 von 140.000 Familienpassbesitzer haben sich für diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="nö versicherung" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/children.jpg" alt="" width="150" height="110" />Die NÖ Versicherung bietet in Rahmen des niederösterreichischen Familienpasses ein attraktives Versicherungsangebot an, welches selbst bei Politikern grosse Sympathien geniesst. Auch die Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner zeigt ihre Begeisterung über dieses Angebot in einer aktuellen Presseaussendung.</p>
<p>Zustimmung findet die Versicherung auch beim einem überwältigenden Teil der Familienpassbesitzer. 94.000 von 140.000 Familienpassbesitzer haben sich für diese Versicherung entschlossen. Sie bietet ein Spitaltagegeld von 22 Euro pro Tag für Eltern, die ihre Kinder nach einem Unfall oder einer Operation im Krankenhaus nicht alleine lassen wollen.</p>
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<p>Die Kosten betragen im Jahr nur 8,72 Euro.</p>
<p>Der Familienpass ist eine Idee der niederösterreichischen Landesregierung und beinhaltet Vergünstigungen bei insgesamt 1.500 Vorteilsgebern. Dazu zählen Freizeiteinrichtungen, Gasthäuser, und Geschäfte.</p>
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		<title>Krankenversicherung: Unterschied zwischen Deutschland und Österreich</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 20:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche und österreichische Krankenversicherung gehören zur Sozialversicherung ihrer Länder und sind durch gesetzliche Bestimmungen geregelt. In beiden Ländern handelt es sich um eine Pflichtversicherung bis zu einer Beitragsbemessungsgrenze, nach der der höchste Beitrag bei einem Einkommen berechnet wird. Darüberhinaus können die Mehrverdienenden sich alternativ für die freiwillige Weiterversicherung in der &#8216;Gesetzlichen Krankenversicherung&#8217; (GKV) entscheiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="krankenversicherung" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/welshospital.jpg" alt="" width="150" height="110" />Die deutsche und österreichische Krankenversicherung gehören zur Sozialversicherung ihrer Länder und sind durch gesetzliche Bestimmungen geregelt. In beiden Ländern handelt es sich um eine Pflichtversicherung bis zu einer Beitragsbemessungsgrenze, nach der der höchste Beitrag bei einem Einkommen berechnet wird.</p>
<p>Darüberhinaus können die Mehrverdienenden sich alternativ für die freiwillige Weiterversicherung in der &#8216;Gesetzlichen Krankenversicherung&#8217; (GKV) entscheiden oder für die &#8216;Private Krankenversicherung&#8217; (PKV). Dies ist möglich, wenn der monatliche Durchschnittsverdienst in Österreich über ein Jahr den Betrag von € 3.750 monatlich überschritten hat, also den Jahresverdienst von € 45.000. In Deutschland gilt die Summe von € 3.600, was einem Jahresverdienst von € 43.200 entspricht.</p>
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<p>Die Beiträge werden zu gleichen Teilen vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber gezahlt. Der Unterschied in Österreich ist, dass hier zum Unterscheid von Deutschland alle Selbständigen auch dieser Versicherungspflicht unterliegen, was irgendwo Sinn macht.</p>
<p>Vor Abschluss einer privaten Krankenversicherung sollten Sie &#8211; übrigen in Deutschland auch &#8211; beachten, ob Sie wieder in die GKV zurückkönnen, beispielsweise, wenn ihr Einkommen sinken sollte. In Deutschland ist das grunstätzlich ab dem 55. Lebensjahr nicht mehr möglich.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Wenn Sie über Seriösität sprechen, es gibt keine seriöse oder unseriöse Krankenversicherung. Alle Versicherungen unterliegen der staatlichen Aufsicht und haben bei der Beantragung ihrer Konzessionen ausreichende Finanzmittel nachgewiesen Die Un-Seriösität liegt beim Vertreter, der persönliche Interessen beim Abschluß der Versicherung hat. Die Güte der Bearbeitung von Versicherungsleistungen ist bei keiner Gesellschaft einzuschätzen.</p>
<p>Was Sie beachten sollten. Machen Sie sich eine Aufstellung über Prioritäten. Wollen Sie z. B. Leistungen für Brillen mitversichern, oder sind Ihnen Kuren wichtig, veilleicht Heilpraktikerleistungen usw. Die Gesellschaften haben meist verschiedene Tarife, die solche Schwerpunkte berückscihtigen. Sie sollten mehree Versicherer ansprechen und das Internet als Vorabinformation nehmen. Zu empfehlen ist, bei der Versicherung eine Selbstbeteiligung zu vereinbaren, da dadurch die monatlichen Beiträge nicht unerheblich verringert werden, sehr viel mehr als die Selbstbeteiligung ausmacht.</p>
<p><!--adsense--></p>
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