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	<title>Versicherung &#187; Private Krankenversicherung</title>
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	<description>Der Versicherungsheini informiert über Versicherungen</description>
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		<title>Private Krankenversicherung Selbstbehalt in Österreich</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 16:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder österreichische Bürger ist in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Darüber hinaus steht es jedem frei, sich bei den unterschiedlichen Versicherungsgesellschaften für den Abschluss einer privaten Krankenversicherung zu entscheiden. Diese bieten ihre Leistungen zusätzlich an. Die Police, die am weit verbreitetsten ist, ist die Sonderklassenversicherung. Sie bietet dem Kunden mehr Komfort. Wie beispielsweise ein Einzelzimmer, oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="private krankenversicherung selbstbehalt" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/austrianflag.jpg" alt="" width="150" height="110" />Jeder österreichische Bürger ist in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Darüber hinaus steht es jedem frei, sich bei den unterschiedlichen Versicherungsgesellschaften für den Abschluss einer privaten Krankenversicherung zu entscheiden.</p>
<p>Diese bieten ihre Leistungen zusätzlich an. Die Police, die am weit verbreitetsten ist, ist die Sonderklassenversicherung. Sie bietet dem Kunden mehr Komfort. Wie beispielsweise ein Einzelzimmer, oder eine Chefarzt Behandlung im Falle eines Krankenhausaufenthaltes.</p>
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<p>Zusätzliche Policen sind die Zahnersatz Versicherungen. Diese setzen aber in den meisten Fällen eine Sonderklassen Versicherung voraus. Ebenso ist es möglich damit die Kosten für Kuren zu übernehmen.</p>
<p>Da die Gebühren für eine private Krankenversicherung in Österreich recht hoch sind, bieten die meisten Versicherungsgesellschaften ein vergünstigtes Modell an. Dieses Modell sind private Krankenkassenleistungen mit einem Selbstbehalt der Kunden.</p>
<p>Hierbei zahlen die Versicherten nur einen geringeren Betrag zur privaten Krankenversicherung ein, ihnen stehen die selben Leistungen zu, aber sie müssen eventuell auftretende Kosten bis zu einer gewissen Grenze selber tragen. Erst danach tritt der volle Versicherungsschutz, den die privaten Krankenkassen übernehmen, ein.</p>
<p>Die Grenzen sind je nach Wohngebiet anders gestaffelt. Menschen die in Oberösterreich leben, bezahlen mehr Beiträge selber, als Menschen die im Salzburger Land wohnen. Auch die Kosten der Versicherungen mit Selbstbehalt variieren von Anbieter zu Anbieter.</p>
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<p>Grundsätzlich sollten Sie sich vor Abschluss einer privaten Krankenversicherung genau überlegen, ob sie lieber günstige monatliche Beiträge begleichen wollen und dafür im Krankheitsfall einen Selbstbehalt zahlen, oder aber ob sie perfekt abgesichert sein möchten, und deshalb lieber höhere Beiträge zahlen.</p>
<p>Welchen Versicherungstyp man letztendlich abschliesst ist jedem selbst überlassen. Doch darf man die Kosten die im Ernstfall entstehen können nicht unterschätzen. Der Selbstbehalt liegt zwischen 500 und 750 Euro pro Kalenderjahr. Bis zu dieser Grenze sind den Bürgern bei jedem Arztbesuch Teilbeträge der verschiedenen Leistungen in Rechnung zu stellen. So wird zum Beispiel für eine Ausstellung eines Rezeptes ca. drei Euro fällig.</p>
<p>Die private Krankenversicherung mit Selbstbehalt eignet sich besonders für Menschen, die selten krank sind, denn so sparen sie viel Geld wegen der hohen Beiträge ein. Nicht zu empfehlen ist die private Krankenversicherung mit Selbstbehalt all denen, die häufig einen Arzt aufsuchen, da sie immer wieder mit Zuzahlungen rechnen müssen, bis ihre Belastungsgrenze ausgeschöpft ist.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung Zahnersatz in Österreich</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 16:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Österreich steht in der Gesundheitspolitik weit hinter den anderen europäischen Ländern. Das zeichnet sich besonders deutlich dadurch aus, dass die Krankenkassen die Regelleistungen welche sie zu übernehmen gedenken, ziemlich weit nach unten geschraubt haben. Viele Menschen, die sich gesundheitlich einen besonders guten Stellenwert erhoffen, kommen deshalb nicht drumherum, zusätzlich zu der gesetzlichen Krankenversicherung eine private [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="private krankenversicherung" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/upset.jpg" alt="" width="150" height="110" />Österreich steht in der Gesundheitspolitik weit hinter den anderen europäischen Ländern. Das zeichnet sich besonders deutlich dadurch aus, dass die Krankenkassen die Regelleistungen welche sie zu übernehmen gedenken, ziemlich weit nach unten geschraubt haben. Viele Menschen, die sich gesundheitlich einen besonders guten Stellenwert erhoffen, kommen deshalb nicht drumherum, zusätzlich zu der gesetzlichen Krankenversicherung eine private Zusatzkrankenversicherung abzuschliessen, die ihnen einen weitaus besseren Service anbieten kann.</p>
<p>Vor allem in Österreich ist die Einteilung erster und zweiter Klasse Patienten anhand der unterschiedlichen Krankenversicherung weit verbreitet. Für den Abschluss einer privaten Zusatzkrankenversicherung kann man im Monat fünf Euro, aber auch schnell 500 Euro ausgeben. Das liegt ganz an den persönlichen Bedürfnissen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Grundsätzlich ist darauf hinzuweisen, dass die private Krankenversicherung in Österreich nicht die alleinige Möglichkeit zur Gesundheitsvorsorge ist. Sie ist lediglich ein Zusatz zur gesetzlichen Versicherung, und bringt dem Patienten Leistungen, die er von der gesetzlichen Versicherung nicht komplett oder teilweise gar nicht gezahlt bekommt. So kann man zum Beispiel eine Krankenversicherung abschliessen, die sich Sonderklassenversicherung nennt, um so in den Genuss einer Sonderbehandlung zu kommen.</p>
<p>In Österreich lässt sich die Zahnersatz Versicherung bei den meisten Versicherungsgesellschaften nur in Verbindung mit einer teuren privaten Krankenversicherung abschliessen. Das Modell, so wie man es aus Deutschland kennt, dass zusätzlich zu jeder gesetzlichen Krankenversicherung eine Zahnersatz Versicherung abgeschlossen werden kann, gibt es in Österreich nicht. Man muss ein Komplettpaket zur privaten Krankenversicherung als Grundlage haben.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Voraussetzungen, die jeder Kunde erfüllen muss, sind klar definiert. Zum Antragszeitpunkt müssen die Zähne in einem tadellosen Zustand sein. Ebenso fordern viele Versicherungsgesellschaften dass die Kunden ihnen belegen, dass sie in den letzten Jahren beim Zahnarzt ihre routinemässigen Kontrolluntersuchungen über sich ergehen liessen.</p>
<p>Hier ist für jeden Kunden besondere Vorsicht geboten. Denn eine Zahnersatz Versicherung gilt als sehr teuer. Ebenso sollte vor Vertragsabschluss genau nach den Leistungen dieser Versicherung gefragt werden, um nicht im Endeffekt doch noch mit Zuzahlungen rechnen zu müssen. Da die Dienstleistung mit den privaten Krankenversicherungen in Österreich erst gerade aufkommt, bieten nur wenige Versicherungen diese an. Zu den bekanntesten und besten Versicherungen gehören: Wiener Städtische, Uniqua, Generali und Allianz.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Photographer: Vinicius Tupinamba | Agency: Dreamstime.com</span></p>
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		<title>Private Krankenversicherung Test</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 17:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die grossen privaten Krankenversicherer sind Global Player. Oder zumindest Anbieter für den gesamten deutschsprachigen Raum. Soll heissen ob man in Österreich, Deutschland oder der Nordschweiz eine private Krankenversicherung sucht, bleibt sich gleich. Sowohl Angebot und Leistung wie auch die monatlichen Beiträge sind meist dieselben und unterliegen eventuell lediglich unterschiedlichen (meist steuerlichen) gesetzlichen Regelungen der verschiedenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="private krankenversicherung test" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/keyboard.jpg" alt="" width="150" height="110" />Die grossen privaten Krankenversicherer sind Global Player. Oder zumindest Anbieter für den gesamten deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Soll heissen ob man in Österreich, Deutschland oder der Nordschweiz eine private Krankenversicherung sucht, bleibt sich gleich.</p>
<p>Sowohl Angebot und Leistung wie auch die monatlichen Beiträge sind meist dieselben und unterliegen eventuell lediglich unterschiedlichen (meist steuerlichen) gesetzlichen Regelungen der verschiedenen Länder.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>In Österreich besteht ein lückenloses gesetzliches Versicherungsnetz. Eine private Krankenversicherung dient hier dazu, verbesserte Leistungen der Ärzte und Kliniken zu decken, die nicht im gesetzlichen Leistungsrahmen enthalten sind. Natürlich gibt es auch in Österreich Menschen die aus diesem oder jenem Grund durch das soziale Netz fallen und damit auf eine private Krankenversicherung angewiesen sind.</p>
<p>Der Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung zu einer privaten Krankenversicherung sollte gut überlegt sein. Denn eine Rückkehr ist äusserst schwierig.</p>
<p>In einem Test für private Krankenversicherungen in Deutschland schnitt die Debeka private Krankenversicherung besonders gut ab. Auch vorne dabei war die Huk-Coburg private Krankenversicherung. Auch die Hallesche private Krankenversicherung und die Winterthur waren in den Bewertungen vorne dabei.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Private Krankenversicherung Wechsel</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 17:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wechsel zur privaten Krankenversicherung unterliegt bestimmten Regeln. Privat versichern können sich nur Freiberufler, Selbständige und Menschen mit einem Einkommen das über drei Jahre hinweg über 46800 Euro liegt. Ein Wechsel von einer privaten Krankenversicherung zu einer anderen privaten Krankenversicherung bedeutet zuerst einmal, alles auf Anfang. Es muss ein erneuter Gesundheitscheck durchgeführt werden und da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="private krankenversicherung wechsel" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/escape.jpg" alt="" width="150" height="113" />Der Wechsel zur privaten Krankenversicherung unterliegt bestimmten Regeln. Privat versichern können sich nur Freiberufler, Selbständige und Menschen mit einem Einkommen das über drei Jahre hinweg über 46800 Euro liegt.</p>
<p>Ein Wechsel von einer privaten Krankenversicherung zu einer anderen privaten Krankenversicherung bedeutet zuerst einmal, alles auf Anfang. Es muss ein erneuter Gesundheitscheck durchgeführt werden und da Mann oder Frau nicht jünger werden, kann dies auch höhere Beitragssätze bedeuten, da bekanntlich das zunehmende Alter einen Menschen meist nicht gesünder macht.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Ob ein Wechsel sinnvoll ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Lediglich geringere Beitragssätze als Anlass zu nehmen, wäre grundfalsch. Der einfachste Weg zum Wechseln ist der, wenn der Versicherer seine Bedingungen ändert, zum Beispiel die Änderung seiner AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen). Damit erhält der Versicherte ein Sonderkündigungsrecht, da die vertragliche Grundlage nicht mehr oder nur noch teilweise gegeben ist.</p>
<p>Bei einem Wechsel ist unbedingt zu beachten, wie die Versicherung die Altersrückstellungen händelt.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>- Wie viele Gebühren fallen bei einem Wechsel an?<br />
- Was bietet der neue Versicherer?<br />
- Gibt es Prämienersparnis durch eine geeignete Tarifwahl?<br />
- Gibt es Prämienrückzahlungen für Versicherte, die über einen bestimmten Zeitraum keine Leistungen in Anspruch genommen haben?<br />
- Gibt es einen Optionstarif, wobei junge Menschen nur einen Teil der Prämie zahlen? In diesem Zeitraum gibt es keinen Anspruch auf Leistungen.</p>
<p>Durch einen Selbstbehaltstarif: Je nach der gewählten Selbstbehaltshöhe kann zwischen 30 und 60 Prozent der Prämie eingespart werden. Durch einen Familienbonus bei Verheirateten mit Kindern.</p>
<p>Nicht nur den Preis vergleichen, sondern auch die Leistungen sowie die Zusatzleistungen.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<item>
		<title>NÖ Versicherung und das Spitaltagegeld</title>
		<link>http://www.versicherungsheini.at/2009/03/no-versicherung-und-das-spitaltagegeld/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 06:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die NÖ Versicherung bietet in Rahmen des niederösterreichischen Familienpasses ein attraktives Versicherungsangebot an, welches selbst bei Politikern grosse Sympathien geniesst. Auch die Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner zeigt ihre Begeisterung über dieses Angebot in einer aktuellen Presseaussendung. Zustimmung findet die Versicherung auch beim einem überwältigenden Teil der Familienpassbesitzer. 94.000 von 140.000 Familienpassbesitzer haben sich für diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="nö versicherung" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/children.jpg" alt="" width="150" height="110" />Die NÖ Versicherung bietet in Rahmen des niederösterreichischen Familienpasses ein attraktives Versicherungsangebot an, welches selbst bei Politikern grosse Sympathien geniesst. Auch die Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner zeigt ihre Begeisterung über dieses Angebot in einer aktuellen Presseaussendung.</p>
<p>Zustimmung findet die Versicherung auch beim einem überwältigenden Teil der Familienpassbesitzer. 94.000 von 140.000 Familienpassbesitzer haben sich für diese Versicherung entschlossen. Sie bietet ein Spitaltagegeld von 22 Euro pro Tag für Eltern, die ihre Kinder nach einem Unfall oder einer Operation im Krankenhaus nicht alleine lassen wollen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Kosten betragen im Jahr nur 8,72 Euro.</p>
<p>Der Familienpass ist eine Idee der niederösterreichischen Landesregierung und beinhaltet Vergünstigungen bei insgesamt 1.500 Vorteilsgebern. Dazu zählen Freizeiteinrichtungen, Gasthäuser, und Geschäfte.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Private Krankenversicherung wichtiger Partner der gesetzlichen Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.versicherungsheini.at/2009/02/private-krankenversicherung-wichtiger-partner-der-gesetzlichen-krankenversicherung/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 05:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz der internationalen Finanzkrise geht es der österreichischen Versicherungswirtschaft relativ gut. Experten des Versicherungsmarketes sprechen sogar von &#8220;positiven Ergebnissen.&#8221; &#8220;Prämienzunahmen wären in allen Sparten zu verzeichnen gewesen&#8221;, heisst es in einer Pressemeldung des VVO, dem Versicherungsverband Österreich. Insgesamt verzeichnete die österreichische Versicherungswirtschaft eine Steigerung der Prämieneinnahmen von 2,5 Prozent. Auch in diesem Jahr wird mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="private krankenversicherung" src="http://www.kredit45.at/wp-admin/images/unterschrift.jpg" alt="" width="150" height="110" />Trotz der internationalen Finanzkrise geht es der österreichischen Versicherungswirtschaft relativ gut. Experten des Versicherungsmarketes sprechen sogar von &#8220;positiven Ergebnissen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Prämienzunahmen wären in allen Sparten zu verzeichnen gewesen&#8221;, heisst es in einer Pressemeldung des VVO, dem Versicherungsverband Österreich. Insgesamt verzeichnete die österreichische Versicherungswirtschaft eine Steigerung der Prämieneinnahmen von 2,5 Prozent. Auch in diesem Jahr wird mit einer Prämiensteigerung gerechnet, wenn auch nicht in dieser Höhe wie im vergangenen Jahr.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Besonderes Augenmerk muss in dieser Hinsicht der privaten Krankenversicherung in Österreich gelegt werden. Die private Krankenversicherung versteht sich in Österreich nämlich als komplementärer Partner der gesetzlichen Krankenversicherung.</p>
<p>Durch Sonderklassenhonorare ermöglicht sie den Erhalt erstklassiger Medizin für alle Österreicher. Grundsätzlich wird behauptat dass dadurch ein entscheidender Beitrag zur Qualität des Gesundheitssystems geleistet wird. Auch die private Krankenversicherung verzeichnete ein beeindruckendes Plus. 3,5 Prozent betrug die Prämiensteigerung im letzten Jahr. Für dieses Jahr soll das Plus immerhin 3 Prozent ausmachen.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Private Krankenversicherung: Vorsicht bei Kündigung!</title>
		<link>http://www.versicherungsheini.at/2008/11/private-krankenversicherung-vorsicht-bei-kundigung/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 07:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sparen bei Versicherungen? Das ist ein Thema welches interessiert, und manchen Zeitgenossen sogar wie Feuer unter den Fingernägeln brennt. Die globale Finanzkrise zieht ihre weiten Kreise, und mahnt zur Sparsamkeit um für alle Krisen finanziell gut gerüstet zu sein. Viele Österreicher stellen sich daher zurecht die Frage, wo bei Ihnen noch Einsparungspotential zu finden wäre. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="private krankenversicherung" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/upset.jpg" alt="" width="150" height="110" />Sparen bei Versicherungen? Das ist ein Thema welches interessiert, und manchen Zeitgenossen sogar wie Feuer unter den Fingernägeln brennt. Die globale Finanzkrise zieht ihre weiten Kreise, und mahnt zur Sparsamkeit um für alle Krisen finanziell gut gerüstet zu sein. Viele Österreicher stellen sich daher zurecht die Frage, wo bei Ihnen noch Einsparungspotential zu finden wäre.</p>
<p>Zwangsläufig kommt man dabei auch auf die vorhandenen Versicherungen zu sprechen. Ist man zuviel versichert? Welche Versicherung kann man eventuell in Krisenzeiten vorübergehend einstellen? Gedanken und Absichten die jeden Versicherungsvertreter die Haare zu Berge stehen lassen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Der ehemalige Leiter der Beschwerdestelle beim österreichischen Versicherungsverband, Gregor Kozak, warnt in der österreichischen Tageszeitung &#8220;Kurier&#8221; auf jeden Fall vor der überstürzten und unüberlegten Kündigung der privaten Krankenversicherung. &#8220;Alle möglichen Konsequenzen aus dieser Entscheidung müssen bedacht werden&#8221;, so Kozak.</p>
<p>Kündigt man jetzt seine private Krankenversicherung und will in wirtschaftlich besseren Zeiten wieder zusatzversichert sein, muss mit weit höheren Wiedereinstiegsprämien rechnen. Kozak meint unter diesen Gesichtspunkten sollte man sich die Kündigung der privaten Krankenversicherung schon sehr gut überlegen, ob sich das finanziell wirklich rechnen würde. Möglicherweise würde auf langer Sicht eine kurzzeitige Periode ohne privater Krankenversicherung keine finanziellen Vorteile bringen.</p>
<p>Kein wirklicher Vorteil, aber ein Nachteil eines Zeitraumes in dem man nicht versichert ist? Das sollte einem zu denken geben.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Photographer: Vinicius Tupinamba | Agency: Dreamstime.com</span></p>
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		<title>Private Krankenversicherung in Österreich</title>
		<link>http://www.versicherungsheini.at/2008/09/private-krankenversicherung-in-osterreich/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 13:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren ist in Europa und somit auch in Österreich die Sorge um eine verlässliche Krankenbetreuung, Pflegesicherung und Pflegearbeit Thema Nummer eins in der sozialstaatlichen Planung. Die Zweifel an der staatlichen Leistbarkeit mehren sich und die Nachfragen und Forderungen nach Privatversicherungen steigen. Seit mehr als einem Jahrhundert schützt das Österreichische Sozialversicherungsgesetz nahezu die gesamte Anzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="private krankenversicherung in österreich" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/blutdruck.jpg" alt="" width="150" height="110" />Seit Jahren ist in Europa und somit auch in Österreich die Sorge um eine verlässliche Krankenbetreuung, Pflegesicherung und Pflegearbeit Thema Nummer eins in der sozialstaatlichen Planung. Die Zweifel an der staatlichen Leistbarkeit mehren sich und die Nachfragen und Forderungen nach Privatversicherungen steigen.</p>
<p>Seit mehr als einem Jahrhundert schützt das Österreichische Sozialversicherungsgesetz nahezu die gesamte Anzahl Österreichischer Bürger sicher, verlässlich und umfassend. In Österreich gilt gesetzliche Pflichtversicherung in der Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung (gesetzliche Sozialversicherung) nach dem<br />
– Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz (ASVG)<br />
– Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz (GSVG)<br />
– Freiberuflichen Selbstständigen Sozialversicherungsgesetzt (FSVG)<br />
– Bauern Sozialversicherungsgesetz (BSVG).</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Versicherungspflichtigen Erwerbstätigen bietet die Sozialversicherung sofortigen Schutz, es gibt keine Wartezeit, keine Risikoprüfung, keine Gesundheitsvoruntersuchung. Die Leistungen der Sozialversicherung werden aus Beiträgen der Versicherten und der Arbeitgeber und bei den Pensionen teilweise aus Steuermitteln finanziert.</p>
<p>Da durch die gesetzliche Sozialversicherung eine Grundversorgung gegeben ist, ist in Österreich eine private Krankenversicherung nur für Menschen unumgänglich, die durch das Netz der Sozialversicherung fallen.</p>
<p>Meist steht bei Privatversicherten und bei einem Abschluss einer „Zusatzversicherung“ der Gedanke und Wunsch im Vordergrund, bei Bedarf nicht nur eine medizinische Standardleistung, eine medizinische Grundversorgung der gesetzlichen Sozialversicherung zu erhalten, sondern als Privatpatient Sonderbehandlungen und Vorteile in der Unterbringung zu erfahren.</p>
<p>Laut Gesetz darf aber bei der medizinischen Betreuung und Versorgung kein Unterschied zwischen Privatversicherten und Kassenpatienten gemacht werden.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die, nach Tarif gewählte, Privatversicherungsjahresprämie wird nach Gesundheitszustand, Eintrittsalter, Geltungsbereich und Zahlungsweise bestimmt.<br />
Nach erfolgter Prämienzahlung und einer unterschiedlichen Wartefrist bis zum Eintritt des Versicherungsschutzes, sind Extrakosten eines Aufenthaltes im Spital, der Behandlung und des Sachaufwandes im Krankenhaus, einschließlich aller Nebenkosten und den Transportkosten, durch die Privatversicherung gedeckt.</p>
<p>Zusätzliche Kosten der Sonderklassen, der freien Arztwahl, von Medikamenten und Heilbehelfen werden mit dem Privatarzttarif aufgefangen und ausgeglichen.</p>
<p>Bis zu einem limitierten Jahresbetrag können Zahnersatz, Zahnbehandlungen, Zahnregulierungen im Rahmen einer speziellen Zusatzversicherung abgedeckt werden.</p>
<p>Es ist ratsam vor Abschluss einer Privatversicherung mehrere Angebote diverser Versicherer einholen, diese eingehend zu vergleichen und zu prüfen, um individuelle Bedürfnisse gezielt abdecken zu können und um für sich die bestmöglichsten Konditionen zu finden.</p>
<p><!--adsense--></p>
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